P1020919…und was man tun kann. Gerade auch Jüngere leiden schon durch Stress schon unter Bluthochdruck.
Wenn du dieses Phänomen kennst, kannst du mit Yoga schon einiges bewirken. Den Körper wieder an positive Bewegungen gewöhnen, sich bewusst wieder wahrnehmen, die Atmung vertiefen  und das “runterschalten” mit den Meditationen sind sehr einfache Schlüssel zur Vorbeugung von weiteren Krankheitspotentialen.

Der Yogalehrer sollte stets über Blutdruckdifferenzen informiert sein um deine Asanas daran anzupassen. Da vereinzelte Übungen den Blutdruck im Kopfbereich erhöhen, sollte auf vereinzelte Techniken verzichtet werden. Von Kopf- und Schulterstand-Übungen ist Bluthochdruckpatienten abzuraten. Außerdem wirken Atemtechniken, bei denen die Luft angehalten wird, kontraproduktiv.
Durch die bewusste Körperwahrnehmung merkst du auch selber wunderbar wie weit du gehen kannst.
Sogar die Hochdruckliga hat sich dem Thema Yoga positiv angenommen und sogar Ergebnisse zum Thema Kammerflimmern. Lies HIER den Bericht. :)