P1050447… kann besonders bereichernd sein, für Betroffene und Angehörige innerhalb der Familie.
Die Schicksalsschläge können heute jeden treffen, ob Krebs, Alzheimer, Parkinson und all die anderen überflüssigen Erkrankungen, es fordert viel Kraft vom Patienten und von den Familienmitgliedern und Freunden.

Zum einen kann jeder Betroffene mit Yoga einen Ausgleich finden. Es gibt Haltungen und Übungen, die jeder machen kann.
Zum anderen ist es auch für Angehörige eine wichtige Kraftquelle, manch einer vergisst sich schnell selber wenn er jemanden pflegt, stützt und ihm/ihr beisteht.

Ein besonders wichtiger Punkt ist die Meditation. Jeder darf sich eine Auszeit gönnen, alle Sorgen von den Schultern nehmen, entspannen und eine Auszeit zu nehmen. Gerade in schweren Zeiten ist es wichtig, die Gedanken ab und an zur Ruhe zu bringen.

In der Meditation nach dem Yoga schöpfen wir neue Kraft, gewinnen Abstand um klare Gedanken fassen zu können. Ich bezeichne es durchaus als einen Miniurlaub, du begibst dich auf eine innere Reise an erholsame Plätze und kannst, darfst und willst lächeln.

Dies ist in einem privaten Rahmen zu Hause absolut möglich oder,
wem es wichtig ist, dazu auch die übliche Umgebung zu verlassen, kann gerne zu mir kommen.
Ich richte mich nach den individuellen Bedürfnissen und Wünschen.

Namasté

Ute Schmitz
Yogalehrerin