P1040368…richtig?! Dazu erst einmal die Anmerkung, dass Yoga nicht direkt etwas mit Sport zu tun hat. Natürlich formt Yoga unseren Körper, dehnt uns, macht uns fit und beweglich. Doch in erster Linie dient es dem Bewusstsein.
Es geht nicht um das Messen mit anderen, ein höher, weiter, schneller.

Es bringt uns ins Fühlen. Zeit, den eigenen Körper wahrzunehmen und ohne ärgerlich zu werden, wenn´s nicht so geht wie gewünscht. In der Ruhe zu spüren, was sich wann, wie und wo regt, die einzelnen Areale des Körpers mit der Atmung und der Konzentration anzusteuern.
Doch warum sollte ich diese Erfahrungen nicht in andere Bereiche übertragen?
Richtig! Ich sollte! Alles, was du mit dem Körper tust, bewegen, dehnen, trainieren, tust DU FÜR DICH. Denn du bist es dir wert! Wer sich in Bewegung bringt um sich mit anderen zu vergleichen, orientiert sich äußerlich. Der Weg des “Erfolges” geht sich leichter, wenn du ihn für dich gehst, in dir.
Auch wenn du kein Yoga oder auch Yoga machst, gehe bewusst und achtsam mit dir um. Spüre deine Grenzen und sage dir rechtzeitig “stop”, doch sei auch nicht zu bequem.
Das nötige Maß ist der Schlüssel.

Lies HIER warum ich dich heute darauf aufmerksam mache und wie wichtig es ist, sich ein gutes Fitness-Studio zu suchen und anderes geiler ist als Geiz. :)

Namsté

Ute Schmitz
Yogalehrerin