P1000642…und das Umfeld wahrnimmt, was man für sich daraus lernt, was auch einem Yogi manchmal nicht leicht fällt und wie man einfach Sein kann in Ruhe….ein großes Thema, sind wir doch alle Menschen und menscheln.
Es ist nicht das Ziel, alles so schaffen, DIE Erleuchtung zu bekommen und der/die perfekte Vorlebende zu sein, wenn man es nicht einfach IST.
Warum auch, die wenigsten sind am Ende des Weges weil gerade der Weg das spannende ist. Sich in der Veränderung zu beobachten, auch mal zu ärgern, zu wundern oder gar Puls zu bekommen. Sich dann zu freuen über die Dinge in denen man sich entwickelt hat.
Wir, die wir den “Luxus” kennen gelernt haben, werden “es” sowieso nicht in den Fußstapfen eines Weisen erlangen, der einfach oft vermutlich nicht diesen modernen Reizen ausgesetzt war und sich schon viel früher mit sich beschäftigt hat.
Dein Weg ist dein Weg und der ist genau richtig so. Wer Stück für Stück ein friedlicherer, glücklicherer, zufriedenerer, genügsamerer Mensch wird, hilft der Welt im Miteinander.
Eine Kollegin hat es auf den Punkt gebracht in folgendem Beitrag. :)

Namasté

Ute Schmitz
Yogalehrerin