(c) Rhein-Yoga

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… “mein” Weg?” Gute Frage, Es mag wohl schon einige Jahre zurück liegen als ich begann nach zu denken. Über mich, den Stand der Dinge, mein Leben, die Verknüpfung dessen mit anderen…

 

 

 

Für mich gibt es keinen genauen Zeitpunkt, denn er findet immer JETZT statt. Der nächste Schritt ist ein neuer Beginn meines Weges. Wenn ich zurückblicke, gibt es jedoch eine Zeit in der ich MIR bewusst wurde, eben zu denken begann, damit hörte viel funktionieren auf. Nicht mehr zu funktionieren, sondern auf die eigene innere Stimme zu hören, DAS macht Stress…die brüllt, weint, schweigt, redet ohne Punkt und Komma….von allem etwas dabei und man sitzt da mit offenem Mund und staunt, erschrickt, brüllt zurück und ist auch eingeschnappt.

Da erlebt man die Beziehung seines Lebens :) …. hier und da gibt es prägnante Erlebnisse. Ich merke mir beileibe nicht alle, da es für das Resultat keine Rolle spielt,  doch hier und da sind Erinnerungen die mich daran erinnern, dankbar für den Moment des Erkennens zu sein. Oft nicht sofort sondern im “Abgang”…

Einer war in einem Kurzurlaub, es sollte eine entspannende Reise für vier Tage werden. Bei einer dort angebotenen Meditation sollte ich mich an einen wunderschönen Platz aus meiner Erinnerung denken.

PENG! weg war die Ruhe….der Pegel stieg und mir kullerte es aus den Augen….wohin sollte ich mich denken?! Es gab keinen Platz…ich kramte nach alten Urlaubserinnerungen…hey in der Karibik wird doch wohl etwas dabei sein… in Heimatgefilden….Menschen….Situationen…. nada…niente…nichts… es stellte sich kein schönes Gefühl ein….
Ich glaube dieser Moment war der schlimmste und schönste zugleich…es zu erkennen und es zu erkennen. Er schrie in allen Variationen nach “HEIL”ung.

Ich war immer auf der Suche ohne es zu wissen, auf der Suche nach etwas um den halben Globus, in Menschen, in Aufgaben…jedoch nie in mir. Da begann etwas….und derer Momente hast du und du und du wie ich…so viele.
Augen öffnen heißt das Herz öffnen, nach innen, Leid, Schmerz, Unglück wahrnehmen und erkennen, dass es eine Lösung ist. Denn in deinem Herzen ist alles, alles heil! Shivoham…in dir…!

klicke und höre… Shivoham
Sachara chara para purna – Shivoham / Nityananda Svarupa – Shivoham / Anandoham Anandoham.
Meine wahre Natur ist unsterblich, ewig, rein, unendlich. Ich bin Shiva, eins mit dem Göttlichen. Ich bin Wonne, ich bin Wonne – göttliche Wonne bin ich. 

 

Wenn du in dich hinein hörst und dich dir öffnest…wächst du!

Namasté

Ute Schmitz
Yogalehrerin