Yoga von Köln über Unkel bis Koblenz

Yoga-Kurse am Rhein

Es ist wahrlich eine Kunst in solchen Zeiten seinen Weg zu finden und zu gehen, dem Widerstand keine Macht zu geben.

Ein gesundes Selbst ohne übertriebenen Egoismus zu leben, sich an den kleinen Dingen zu erfreuen, sich den positiven Erlebnissen wesentlich mehr und bewusster zuwenden, all dies schaffst du. Sollte dein Umfeld es merkwürdig finden ist Kommunikation ein wesentlicher Schlüssel. Warum du manche Entscheidung anderes triffst als früher heißt nicht dass du dich gegen andere/s entscheidest sondern vielmehr für dich. Dein Wohl sollte deinem Umfeld wichtig sein. Je mehr du dich für dich entscheidest umso mehr gelangt auch dein Umfeld zu sich, du hast sonst Dinge für andere entschieden und das können sie jetzt selbst tun.

Der Gewinn dieser Situation wird früher oder später jedem ersichtlich, der begreift dass eine Entscheidung nicht aus Böswilligkeit oder Desinteresse gefällt wurde. Du gehst deinen Weg schließlich nicht um anderen zu schaden sondern zum eigenen Wohl. Vertraue deinem Bauchgefühl was gut für dich ist.

Eines jeden Glückes sollte andere freuen. Wenn es dazu manchmal noch Erklärungen und Worte bedarf so ist das tausendmal besser als unausgesprochene Missverständnisse und Vermutungen. Einiges mag kurz schmerzen, doch auch daraus kannst du lernen und nach vorne schauen.

Wir sollten uns Stück für Stück davon lösen, dass wir glauben zu wissen was jemand denkt, fühlt, wünscht, kann. Selbst bekannte Muster unserer Mitmenschen können sich ändern. Was dir zusteht dürfen auch andere.

Spürbar ist, dass dieser Tage immer mehr Menschen im Umbruch sind. Wir denken bewusster, nachhaltiger, verfolgen eher unsere Träume. Mancher kehrt dem „alten“ Leben den Rücken und beginnt von neuem. Es gehört auch dazu, nicht an Altem festzuhalten. Vergangenes sollte ruhen denn ist nicht mehr änderbar. Jeder Gedanke an die Vergangenheit kostet Kraft und Lebensqualität. Manches sollte betrachtet werden und ist der Schlüssel für die Zukunft um aufmerksamer zu sein. Achtsam dir und anderen Gegenüber, da wird diese Kunst zum Sein.

Die Gedanken werden freier und leichter. Wenn du dann das Gefühl in dir spürst dich richtig, richtig Wohl in deiner Haut zu fühlen und manche Rückschläge mit einem Lächeln betrachtest, bist du da wo du genau in diesem Moment sein solltest. Bei dir.

Und weißt du was das Schöne daran ist?! Es zieht Kreise, große Kreise!! Menschen gehen und Menschen kommen. Es findet sich was sich finden soll.

Was das alles mit Yoga zu tun hat?! Nichts! Oder findest du den Bogen? Das Bewusstsein, welches du beim Yoga entwickelst? Die Achtsamkeit, wie du mit dir und anderen umgehst? Das Gefühl wann sich etwas für dich gut anfühlt? Den Kampfgeist ein Stück weit abzulegen weil es um tiefere Ziele geht? Deinen Körper zu bewegen und damit auch im Geiste flexibler zu werden? Deine Empfindungen nicht zu bewerten sondern wahr zu nehmen und dies im Außen besser begreifen zu können?

Ich könnte dir noch viele Fragen in diese Richtung stellen, doch die Antworten sind schon längst in dir…

Also doch Yoga! ☺

Namasté

Ute Schmitz
Yogalehrerin