P1070669…ich lese und stöbere gerne und viel im Internet, manches verwundert mich, vieles verzaubert mich und einiges packt mich.
So auch die Shakti-Nagel-Matte.

 

 

 

Grundsätzlich erscheinen ja Werbungen von denen geglaubt wird, dass Sie mich interessieren. So ist es völlig klar, dass irgendwann die sogenannte Shakti-Matte als Werbebanner erschien. Also klickte ich, und bitte-dies mache ich in der Tat höchst selten, auf diese Werbung. Sie verspricht eine Menge, Akupressur @ home sozusagen bei Rückenleiden, Verspannungen, Schlafstörungen und vielem mehr.
Ich bin stets an alternativen Methoden interessiert.

Also ging die Operation “Shakti-Matte” los. Mein innerer Auftrag:
Welche ist die “richtige”
Was können andere
Worin besteht der Unterschied
Welche Erfahrungen gibt es
Welche passt zu mir

Dazu eines vorweg, ich glaube, das ein Original, in den allermeisten Fällen eine Besonderheit hat.
Es gibt Yantramatten, Vitalmatten, Shantimatten….und viele Erfahrungsberichte.
Den meisten reichte ein “Nachbau” der original Shaktimatte. Da wir hier von einer Nagelmatte sprechen, waren einige mit den günstigeren Modellen zufrieden, da diese schon sehr doll picksen und für empfindliche Gemüter ausreichend seien. Manche habe tolle Aufhängevorrichtungen, andere Farben, mehr Zwischenraum bei den einzelnen Nadelfeldern, M & L Größen und wie kann es anders sein…der Preis ist ja sooooo viel günstiger.
Gut und schön! Doch dann die Argumente zur Shaktimatte:
Wenn man die günstigeren nimmt, gewöhnt sich der Körper schnell daran und der Effekt ist geringer. Kleinere Zwischenräume bieten mehr Auflagefläche und ist angenehmer.
Und das, für mich wichtigste, Argument: Faire Herstellung! Etwas, was ich mir täglich mehr wünsche.
Welche ich nun bestellt habe ist sicherlich klar. ;)
Sie kam und dann…..Anleitung für die ersten Anwendungen, man möge sich erst einmal 10-15 Minuten darauflegen. Ohne Shirt. Okayyyyyyyyyy……als ich sie aus der Folie nahm attackierte sie schon zwei meiner Finger. Ohne Shirt….mmmmhhhhhhhh…….Erst mal mit…
Nun denn, ab auf die Yogamatte damit, ablegen und nix! Sogar ein Hemdchen macht den Effekt zunichte. Also Oberkörper frei und hin….OH!….hinle……puhhh…..hin…le….gen!
Geschafft! Huch…geht eigentlich, naja, 15 Minuten noch nicht, doch so sieben/acht waren völlig entspannt.
Voller Tatendrang zwei Tage später wieder alles vorbereitet, schmeiß ich mich auf die Matte und… au backe…nee, geht garnicht, atmen….aaaaaaaatmen…. :(  nein, so auch nicht…vielleicht so?! …nein! Ende Gelände.
Am Abend, als ich mich fragte woran es lag und was anders war, wurde mir klar: Es braucht Ruhe. In meinem Kopf schwirrten tausend Dinge, Aufgaben, Ideen und nicht mal im negativem Sinne. Ich hatte schlicht Hummel im Hintern und unter diesen Umständen hält auch der Körper fest und es konnte nur schief gehen.
Heute, beim dritten Versuch, Wartezeit und vielen erledigten Dingen, war ich ganz ruhig und vollständig entspannt und das ganze 23 Minuten!!! Wow, da war ich platt.
Entweder meditiere ich das nächste mal vorher, wenn ich merke es klappt nicht oder verschiebe um ein paar Stunden.
Ergebnis…tja, da wird jeder etwas anderes spüren. Ich jedenfalls bin entspannt in Körper, Geist und Seele.
Die Schultern fühlen sich, will es nicht anders sagen, saugut an. Die Wirbelsäule ist total erfrischt und meine Haut maximal durchblutet.

FotoEinzig über die Optik meines Rücken lässt sich nach der Anwendung streiten, da ich den aber selber nicht sehe und es mir völlig wurscht ist…. ;)

 

 

 

Fazit, mein Fazit:
Die “echte” Shaktimatte siegt bei mir schon nach drei Anwendungen, weil fair (und 20 € Differenz sind völlig ok und die andern haben sich für mich disqualifiziert), weil bequem, weil passt, weil für mich wirksam, weil verstanden, weil perfekte Ergänzung zu Yoga und darum & deshalb!
Somit ist der Auftrag meiner inneren Majestät erfüllt. :)

In diesem Sinne HIER mehr Infos und ein fröhliches nageln ;)

Namasté
Ute Schmitz
Yogalehrerin